Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen

Nutze vortrainierte Foundation Models, reduziere Trainingskosten und liefere robuste Ergebnisse mit sauberer Evaluierung und Deployment-Strategie.

Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen
Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen

Kursbeschreibung

  • Kurs-ID:KKC_0108
  • Kursdauer:2 Tage
Wenn Du vortrainierte Modelle nutzt, entscheidet nicht die Modellgröße über den Erfolg, sondern Deine Strategie: Daten, Training, Evaluierung und Betrieb müssen zusammenpassen. In diesem Aufbaukurs entwickelst Du genau diese End-to-End-Sicht auf Transfer Learning. Du lernst, die Ausgangslage zu bewerten: Datenmenge, Domänen-Shift, Qualitätsanforderungen und Kostenrahmen. Darauf basierend wählst Du zwischen Feature Extractor, Fine-Tuning und PEFT und setzt konkrete Maßnahmen wie Layer Freezing, Differential Learning Rates und geeignete Regularisierung um. Du arbeitest außerdem an den Faktoren, die in Projekten oft unterschätzt werden: Dataset Curation, Deduplizierung und saubere Splits. Du lernst, wie Du Data Leakage erkennst, wie Du Sampling gegen Klassenungleichgewicht einsetzt und wie Du mit data-centric Debugging systematisch zu besseren Daten kommst. Danach vertiefst Du PEFT-Ansätze wie LoRA und Adapter und bewertest die Konsequenzen für Speicher, Latenz und Wartung. Quantisierung und Speicherplanung werden dabei als Engineering-Entscheidungen behandelt, nicht als nachträgliche Optimierung. Ein eigener Block widmet sich der Evaluierung, die Produktentscheidungen trägt: passende Metriken, Calibration, Robustheitstests und qualitative Reviews. Abschließend planst Du Deployment und Betrieb: Serving-Varianten, Kosten pro Anfrage, Monitoring, Drift und Retraining-Trigger. Du verlässt den Kurs mit einem Vorgehensmodell, das Du auf neue Use Cases übertragen kannst, inklusive Checklisten für Training, Evaluierung und Produktion.

Die wichtigsten Themen im Überblick

  • Transfer-Learning-Strategie passend zum Use Case wählen
  • Fine-Tuning mit LoRA, Adaptern und Layer Freezing umsetzen
  • Trainingskosten durch PEFT und Quantisierung senken
  • Datenqualität sichern und Leakage im Dataset vermeiden
  • Robuste Evaluierung mit F1, AUC und OOD-Tests aufbauen
  • Overfitting erkennen und Experimente reproduzierbar tracken
  • Deployment für Batch, Realtime und Drift-Monitoring planen
  • Latenz, Durchsatz und Kosten pro Anfrage bewerten

Zielgruppe

  • Machine-Learning Engineers und Data Scientists
  • AI Product Ownerinnen und AI Product Owner mit Modellverantwortung
  • Software Engineers, die Modelle deployen und betreiben
  • Data Engineers mit Schnittstelle zu Training und Datenqualität
  • Alle, die Transfer Learning planbar in Produkte bringen wollen

Voraussetzung für die Schulung

  • Grundkenntnisse in Machine Learning und Modelltraining (Train/Validation/Test, Overfitting, Metriken).
  • Erfahrung mit mindestens einem ML-Framework ist hilfreich, aber nicht zwingend, da Übungen angeleitet werden.

Kursinhalte

  • Transfer-Learning-Strategien, die wirklich passen
    • Feature Extractor vs. Fine-Tuning: Entscheidungskriterien
    • Layer Freezing, Differential Learning Rates, Adapter
    • Domänen-Shift erkennen und begrenzen
    • Compute-, Zeit- und Qualitätsabschätzung
  • Datenarbeit für effizientes Fine-Tuning
    • Dataset Curation: Filtern, Deduplizieren, Label-Qualität
    • Augmentation und Sampling gegen Klassenungleichgewicht
    • Train/Validation/Test richtig schneiden (Leakage vermeiden)
    • Data-Centric Debugging mit Fehlerkategorien
  • Parameter-Efficient Fine-Tuning (PEFT)
    • LoRA und Adapter-Konzepte: wann sinnvoll, wann nicht
    • Quantization-aware Ansätze und Speicherplanung
    • Prompt Tuning und Prefix Tuning im Vergleich
    • Trade-offs: Latenz, Genauigkeit, Wartbarkeit
  • Training, Monitoring und Reproduzierbarkeit
    • Hyperparameter, Early Stopping, Regularisierung
    • Experiment-Tracking und Model Registry
    • Determinismus, Seeds, Versionierung von Daten
    • Overfitting erkennen: Lernkurven richtig lesen
  • Evaluierung, die Produktentscheidungen trägt
    • Passende Metriken: Accuracy, F1, AUC, Calibration
    • Robustheitstests: OOD, Stress- und Slice-Tests
    • Baseline-Design und Ablations, die Klarheit schaffen
    • Fehleranalyse: Confusion, Top-K, qualitative Reviews
  • Deployment und Betrieb von transferierten Modellen
    • Export, Serving, Batch vs. Realtime
    • Latency-Budgets, Throughput, Kosten pro Anfrage
    • Drift-Monitoring und Retraining-Trigger
    • Governance: Dokumentation, Freigaben, Risiken

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Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen
07.12. - 08.12.2026 Live Online Plätze frei Wenige Plätze Nicht buchbar
1.090 € netto (1.297,10 € brutto)
Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen
11.01. - 12.01.2027 Live Online Plätze frei Wenige Plätze Nicht buchbar
1.090 € netto (1.297,10 € brutto)
Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen
15.03. - 16.03.2027 Live Online Plätze frei Wenige Plätze Nicht buchbar
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10.05. - 11.05.2027 Live Online Plätze frei Wenige Plätze Nicht buchbar
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Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen
28.06. - 29.06.2027 Live Online Plätze frei Wenige Plätze Nicht buchbar
1.090 € netto (1.297,10 € brutto)

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FAQ

Der Kurs richtet sich an Data-Scientists, Machine-Learning-Engineers und Entwicklerinnen und Entwickler, die vortrainierte Modelle effizient an eigene Aufgaben anpassen möchten. Er passt besonders, wenn Du Modelle schneller in produktionsnahe Anwendungen bringen willst.

Du solltest Grundkenntnisse in Machine-Learning, Modelltraining, Train/Validation/Test-Splits, Overfitting und Metriken mitbringen. Erfahrung mit einem ML-Framework ist hilfreich, aber nicht zwingend, da die Übungen angeleitet werden.

Du lernst, passende Transfer-Learning-Strategien auszuwählen, Fine-Tuning effizient vorzubereiten und Modelle belastbar zu evaluieren. Dazu gehören Datenqualität, PEFT-Methoden, Monitoring, Reproduzierbarkeit und Deployment-Fragen.

Im Kurs vergleichst Du Feature-Extractor und Fine-Tuning anhand von Datenmenge, Domänen-Shift, Qualitätszielen und Rechenaufwand. So leitest Du ab, wann Layer-Freezing, Differential-Learning-Rates oder Adapter sinnvoll sind.

Behandelt werden LoRA, Adapter, Prompt-Tuning und Prefix-Tuning. Du bewertest die Methoden nach Speicherbedarf, Latenz, Genauigkeit und Wartbarkeit.

Du arbeitest mit Dataset-Curation, Deduplizierung, Label-Qualität, Augmentation und Sampling gegen Klassenungleichgewicht. Außerdem geht es um saubere Train/Validation/Test-Splits, um Data-Leakage zu vermeiden.

Das Seminar behandelt passende Metriken wie Accuracy, F1, AUC und Calibration sowie Robustheitstests für OOD-, Stress- und Slice-Szenarien. Fehleranalysen mit Confusion-Matrix, Top-K-Auswertung und qualitativen Reviews unterstützen fundierte Produktentscheidungen.

Du beschäftigst Dich mit Export, Serving, Batch- und Realtime-Szenarien, Latency-Budgets und Kosten pro Anfrage. Zusätzlich werden Drift-Monitoring, Retraining-Trigger und Governance für den Betrieb transferierter Modelle behandelt.

Ja, nach erfolgreicher Teilnahme am Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen erhältst Du ein Teilnahmezertifikat. Dieses bestätigt Deine erweiterten Kenntnisse im professionellen Einsatz von Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen .

Ja, wir garantieren die Durchführung aller von uns bestätigten Termine. Der Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen findet auch bereits ab einem Teilnehmer statt, sodass Du Deine Weiterbildung sicher und zuverlässig planen kannst.

Ja, wir bieten den Transfer Learning Kurs: Modelle schneller produktiv machen als Inhouse Training oder Firmenschulung an. Zusätzlich kann die Schulung auch als Online-Firmenschulung durchgeführt werden. Inhalte, Prozesse und Schwerpunkte passen wir individuell an die Anforderungen Deines Unternehmens an.